Vergangene Ausstellungen:

Ausstellung "3 Verschiedene"

Sophie Johanna Kaiser       Ayako Koike       Rosa Maria Krinner

Eröffnung am Freitag, den 19. Mai 2017, um 19.30 Uhr

Kulturwerkstatt HAUS 10
Kloster Fürstenfeld 10 b
www.kulturwerkstatthaus10.de

Ausstellungsdauer 20.05.2017 bis 05.06.2017
Öffnungszeiten: Fr. 16 - 18 Uhr / Sa./So., Feiertag 10 - 18 Uhr


Abb. Einladungkarte von oben nach unten:
Sophie Johanna Kaiser - www.ausgestellt.info
Malerei und Zeichnung auf Wand (Detail), Malerei auf Papier (Detail)
Ayako Koike - www.koike-kunst.de
"Giravolta" Acryl auf Leinwand 50 x 70 cm
Rosa Maria Krinner - www.rosamariakrinner.de
o.T., 15.4.016 - 7, Wasserfarbe, Bleistift auf Papier, 15,5 x 21 cm

 

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nah - fern       17.05.-02.06.2013

Rosa Maria Krinner – Gesichte

Zeichnungen

Kubin-Haus Zwickledt in Wernstein am Inn

Begrüßung Dietmar Klinger, Kunstverein Passau

Einführung: Anne Erfle, Kunsthistorikerin

Artikel in kunst:art 21 von Dieter Begemann, Künstler und Kunstwissenschaftler:

 

 

 

"menschlich"
Arbeiten auf Papier und Skulptur

Galerie Westend
Fäustlestr. 8
80339 München

Dauer: 6. 7. - 26. 8. 2011

 

Video der Ausstellung:

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Rosa Maria Krinner

Physiognomien

Aquarelle und Zeichnungen 2007 bis 2009
Ausstellung im Zentralinstitut für Kunstgeschichte
vom 30. Oktober bis zum 27. November 2009

Verlängerung der Ausstellung bis zum 23. Dezember 2009
Montags bis Freitags, 10:00 bis 20:00 Uhr

Eröffnung am 29. Oktober 2009 um 18 Uhr
Begrüßung: Prof. Dr. Wolf Tegethoff, Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte
Einführung: Anne Erfle, Kunsthistorikerin


Rosa Maria Krinner o.T., 13.11.08/2    Wasserfarbe, Bleistift auf Papier 14,5 x 21 cm

Den Zustand “menschlicher Geworfenheit“ vermitteln die Köpfe, die Rosa Maria Krinner in Aquarell-Technik auf kariertes Papier eines einfachen Spiralblocks malt. Ihre Bilder entstehen mit Wasserfarben aus dem Malkasten, Bleistift, Filzstift und unprätentiösen Beimischungen, wie etwa Zigarettenasche und Kaffee. Aus wolkenartig ineinander fließenden Grau-, Rosa- und Blau-Tönen zeichnen sich Gesichter ab mit individueller Physiognomie. In äußerster Reduktion verleiht sie ihnen charakteristische Züge, die existentielle Ängste widerspiegeln, wie Aggression, Einsamkeit und Tod. Es ist vor allem der Ausdruck der Augen, die den Betrachter fesseln und ihn die seelische Verfassung der Charaktere spüren lassen.

Anne Erfle


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